3. Bewertungsbogen Anforderung Punkte Technisch 50 Spielfigur muss per Tastatur steuerbar 4 2 Variable sinnvoll verwendet 2 2 Schleifen korrekt verwendet 4 3 Bedingungen korrekt verwendet 6 3 verschiedene Figuren eingesetzt 3 2 Nachrichten müssen ausgegeben werden – z.B. „Du hast verloren“ 2 Spiel ist spielbar und funktionsfähig 10 Startbildschirm vorhanden 2 Endbildschirm vorhanden 2 Szenario für Gewinner und Verlierer berücksichtigt 4 Benutzerfreundliche Steuerung/Bedienung 2 Sinnvoller & nachvollziehbarer Spielablauf 4 Saubere Programmierstruktur – Übersichtlich, sinnvolle Aufteilung, kein überflüssiger Code, nachvollziehbar 3 Verwendung von sinnvollen Kommentaren 2 Kreativ 15 Eigenständige und kreative Spielidee 5 Passende Grafiken, Figuren, Hintergründe 4 Farbgestaltung unterstützt Spielverständnis (Grün – Gewinn) 2 Zusätzliche Funktionen (z.B Timer, Sound, Level) • Keine Erweiterung • Erweiterung nur teilweise Umgesetzt • Eine sinnvolle Erweiterung • Mehrere sinnvolle Erweiterungen 0 1 2 4 Präsentatorisch 15 Verständliche Vorstellung des Spiels (Aufbau der Präsentation) 3 Spielidee und Regeln erläutert 2 Technische Umsetzung erläutert 2 Demo des Spiels 2 Fragen beantworten 1 Auftreten (deutliche Sprache, Blickkontakt, angemessen Lautstärke) 5 Dokumentation 20 Titel des Spiels vorhanden 1 Spielidee verständlich beschrieben 3 Spielregeln erläutert 3 Zustandsdiagramm vorhanden • Startzustand • Spiel läuft • Pause • Gewinn • Verlust 5 Aufgabenverteilung dokumentiert 2 Reflexion • Gruppenarbeit • Technische Herausforderungen 5 Übersichtlichkeit der Dokumentation 2 Gesamtpunktzahl 100 4. Differenzierung o Diagnose: Wie erheben Sie zu Beginn den Lernstand Ihrer Klasse?  Kleine Scratch-Aufgabe, bei der Figur mithilfe von Pfeiltasten gesteuert werden sollen  Grundlegende Kenntnisse werden abgefragt  Ergänzend kleine Selbsteinschätzung um Vorkenntnisse abzufragen o Pauschale Angebote: Welche Differenzierungsangebote stellen Sie für alle bereit? (z. B. gestufte Hilfekarten, Pflicht-/Küraufgaben, Lerntheke)  Lerntheke – mit dem Aufbau/Anleitung von Variablen, Bedingungen, Schleifen – hier sind auch kleine Aufgaben vorhanden die explizit auf ein Komponente abzielt (Innere Differenzierung)  Pflichtlektüren o Qualitativ & quantitativ: Geben Sie je ein konkretes Beispiel für eine qualitative und eine quantitative Differenzierung in Ihrem Projekt.  Qualitativ:  Quantitativ: o Bewertung & Fairness: Wie berücksichtigt Ihr Bewertungsbogen differenzierte Anforderungen? Wird für alle dasselbe verlangt, oder gibt es ein gemeinsames Grundniveau mit gestuften Zusatzkriterien? Begründen Sie, wie Sie trotz Differenzierung fair bewerten.  Haben ein Grundniveau das jede Gruppe erreichen sollte. Das stellt die technischen Mindestanforderungen voraus  Gewährleisten, dass auch mit der „Mindestanforderung“ eine gute Leistung erreicht werden kann  Bewertungskritierien sind vorhanden, die nicht NUR auf die technische Umsetzung fokussiert (z.B. Kreativität, Präsentation, Dokumentation), sodass verschiedene Stärken in der Beurteilung miteinfließen  Leistungsstärkere Schüler haben trotzdem die Möglichkeit bessere Leistung zu erbringen, die in einem bestimmten Umfang auch bei der Benotung berücksichtigt wird  Transparenz bereits zu Beginn der Umsetzung bzgl. der Punktevergabe