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## Mocerino Macedo, Gian-Luca
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### Aufgabe 1a: Was ist Objektorientierung?
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*Beschreiben Sie die Auto-Klasse in eigenen Worten — ohne Programmierbegriffe:*
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- Was ist `Auto`? Eine Blaupause für ein Auto.
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- Was ist `mein_auto`? Ein abgespeicherter blauer VW Golf.
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- Was macht `info()`? Ruft die gesepeicherten Informationen der Autos auf.
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### Aufgabe 1b: Eigenes Beispiel — Klasse „Schüler:in"
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*Skizzieren Sie eine ähnliche Klasse mit mind. 3 Eigenschaften und einer Methode:*
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- Eigenschaft 1: Name
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- Eigenschaft 2: Alter
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- Eigenschaft 3: Klasse
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- Methode: Melden im Unterricht.
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### Aufgabe 2: Objects Later — Diskussion
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**Vorteile für Lernende ohne Vorkenntnisse:**
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Man lernt zuerst die Grundkonzepte (Variablen, Methoden, If-Bedigungen, Schleifen) und wendet diese später mit OOP an.
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**Risiken (z. B. fehlende Motivation):**
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Durch das Lernen von bloßen Konzepten, kann der Realitätsbezug fehlen. Objekte können reale Dinge der Umwelt repräsentieren. Dies ist aber abhängig von der gestellten Aufgabe.
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**Rolle der Motivation in diesem Modell:**
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Zuerst die Grundkonzepte verstehen, danach diese praktisch mit OOP anwenden für leistungsstarke Programme. Dies fördert anfangs die Motivation, aber die Motivation kann fallen, da OOP komplex ist.
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### Aufgabe 3a: Objects First — implizite Konzepte
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*Was lernen SuS implizit (ohne explizite Benennung)?*
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Die SuS lernen, dass Objektorientierung in der Programmierung möglich ist und können diese Denkweise in einem Programm verwenden.
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### Aufgabe 3b: Welche Lernumgebungen folgen Objects First?
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*z. B. Scratch, TigerJython, Python-in-Pieces …*
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BlueJ, Greenfoot, Java Editor
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### Aufgabe 4: Vergleichstabelle
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| Kriterium | Objects First | Objects Later |
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| Einstiegsmotivation | hoch| niedrig|
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| Verständnis von Syntax | fehlt| vorhanden|
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| Transferkompetenz | vorhanden| fehlt|
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| Überforderungsrisiko | hoch| niedrig|
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| Eignung für Schulklassen | ungeeignet| geeignet|
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### Aufgabe 5: Ehlert (2012)
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1. Fazit der Studie — gibt es einen klaren „Gewinner"?
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Nein, es gibt keinen klaren Gewinner. Die Ergebnisse der Studie lassen keine der beiden Vorgehensweisen als „strahlende Siegerin“ dastehen, sondern liefern vielmehr gute Argumente für beide Ansätze.
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2. Welche Rahmenbedingungen beeinflussen die Wirksamkeit?
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Die Aufgabenstellungen, Realitätsbezug und die Unterstützung der Lehrkraft.
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3. Stimmt das Ergebnis mit Ihrer Einschätzung aus Aufgabe 4 überein?
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Ja.
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### Persönliches Fazit *(3–5 Sätze)*
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Objects first hat den Vorteil, reale Programme den SuS zu zeigen. Dieser Ansatz ist aber überfordernd, da OOP die Grundkonzepte verlangt.
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